Kaum breitet man hier ein Strickstück aus, wird es von Miezinger okkupiert. Man kann stricken was man will, es ist alles für die Katz’! Wehe du bleibst in den Löchern des Tuches hängen !

Mai 16, 2009
Kaum breitet man hier ein Strickstück aus, wird es von Miezinger okkupiert. Man kann stricken was man will, es ist alles für die Katz’! Wehe du bleibst in den Löchern des Tuches hängen !

Mai 16, 2009 at 10:42
Ich hab mir mal überlegt, dass die Katzen vielleicht in Wahrheit Außerirdische sind, die nur dann mit ihren Artgenossen kommunizieren können, wenn sie auf irgendetwas handgestricktem liegen… jedenfalls glaube ich nicht, dass sie es bewachen.
Hm.
Mai 16, 2009 at 5:24
Hihi – völlig normales Katzenverhalten
Ich glaube die denken, wenn Frauchen sich etwas so intensiv widmet, dann muss es gut sein (riecht ja auch gut nach Frauchen). Und wenn es gut ist, muss man darauf liegen.
Obwohl – Dags Theorie hat auch was für sich…hmmm…
Liebe Grüße
Tina
Mai 18, 2009 at 10:09
Das ist einer der tausend Gründe (allerdings der allererste!), warum ich nicht (mehr) stricke.
Aber ich stehe auch kurz davor, das Schreiben/Tippen aufzugeben. Ebenso das Blumengiessen als auch das Telefonieren. Sogar das Salat-Zubereiten ist nicht einfach. Ich werde okupiert. Von jeweils einem schwarzen und einem grauen Fellbündel.
Will ich mich dieser Dinge erwehren? Eindeutig NEIN. Weisse Flagge. Vermutlich findet man mich demnächst nur noch auf allen Vieren, per Nasenstübern kommuninzierend, Barthaare sträubend (die ich nicht habe), mit meinen Rabauken über den Flur nach Motten jagend…..
Hilfe!!!!!!!
Mai 19, 2009 at 10:37
Du hast Motten ? Ganz schlecht in einem Strickblog !
Aber sonst gehts mir genauso, ich trete nachts auch schonmal mein Kopfkissen mit der warmen Kuhle ab, damit es der Herr Kater bequem und kuschelig hat und verziehe mich in die Bettritze, wo ich dann meist noch die kalten Katerpfötchen im Gesicht habe …..
L.G.